Das Wochenende der Museums-Wiedereröffnungen: k20 (Kunstsammlung NRW) und Lehmbruck Museum nach der Umbauphase

Die Museumsfreunde und Kulturinteressierten in NRW erwartet am kommenden Wochenende zwei kulturelle Highlights. Nach verschieden langen Umbauphasen eröffnen ab dem 10. Juli 2010 die Kunstsammlung NRW k20 in Düsseldorf und das Wilhelm Lehmbruck Museum in Duisburg wieder seine Pforten für die Besucher/innen. Der Schwerpunkt in beiden Museen liegt auf der Neuinszenierung der eigenen Sammlung und der Präsentation der neu gestalteten Räumlichkeiten. Beide Museen begehen das Ereignis mit besonderen Angeboten (z.B. Museumsfest im Lehmbruck Museum) und bieten den Besuchern zum Beispiel kostenfreien Eintritt (im k20 sogar zwei Wochen lang).

K20

 

Comments (0)
Posted

"Das im Entschwinden Erfasste. Videokunst aus der Sammlung Folkwang" eröffnete am 5. Juni 2010

Im Zuge der Aufarbeitung der Sammlung des neu eröffneten Museums Folkwang in Essen ist seit dem 5. Juni 2010 die Ausstellung "Das im Entschwinden Erfasste. Videokunst aus der Sammlung Folkwang" zu sehen. Noch bis zum 1. August haben Besucher die Möglichkeit, sich die große Bandbreite an experimentellen Video-Kunstwerken anzuschauen.

Folkwang

Die Ausstellung geht auf die Anfänge der Videokunst in der Sammlung Folkwang zurück. Bereits Anfang der 1970er Jahre richtete der damalige Direktor Paul Vogt ein Videostudio im Museum Folkwang ein, in dem junge Künstler/innen direkt produzieren konnten. Seit den 1970er Jahren war das Folkwang Ort von Videoausstellungen und -festivals. Diese Tradition greift das Museum 2010 wieder auf. Junge Videoproduktionen finden bei regelmäßigen, thematischen Screenings mit dem Titel "Video Folkwang" ein Forum.

Auf der museums plattform nrw sind zahlreiche Künstler der Ausstellung im Folkwang Museum dauerhaft online vertreten. Darunter Videoarbeiten von Marcel Odenbach, Ulrike Rosenbach, Nam June Paik, Klaus vom Bruch u.v.a. (aus der Sammlung des Düsseldorfer imai – inter media art institute).

Comments (0)
Posted

NRW Museum jetzt auch auf Facebook

Nrwmuseumfb

Mit bereits über 130 digitalen Freunden, ist das NRW Museum seit kurzem auf Facebook zu finden.
Neben dem Blog und dem Twitteraccount, wird das Informationsangebot rund um Museen in Nordrhein-Westfalen so um einen weiteren Kanal erweitert.

Im Unterschied zu dem Blog, wird es auf Facebook mehr um den persönlichen Kontakt mit den Museumsfreunden gehen.
Es werden Ausstellungen und aktuelle Events vorgestellt. So finden sich unter dem Menü-Punkt "Events" Hinweise zu den Ausstellungen und unter "Wall" News aus den Museen.
Wir werden in den kommenden Wochen die Social-Web-Aktivitäten ausbauen und hoffen, Sie auf diese Weise für die Museen und ihre Angebote auch digital begeistern zu können.

Falls Sie bereits auf Facebook sind, freuen wir uns über eine Vernetzung!

Filed under  //  Facebook  
Comments (0)
Posted

Neue Museen auf museums plattform nrw: Kunstmuseen Krefeld

Neu auf der museums plattform nrw:
die Sammlung der Kunstmuseen Krefeld - Museum Haus Lange, Museum Haus Esthers, Kaiser Wilhelm Museum

Kaiser-wilhelm-lange-esthers

Zugänglich werden damit Werke von Christo, Arman, Andy Warhol, Yves Klein, Gerhard Richter, Blinky Palermo, Richard Long, Sigmar Polke und Jean Tinguely
Der Gründungsgedanke eines Gewerbemuseums in Krefeld im 19. Jahrhundert war von Beginn an eng an die Denkmalsidee gekoppelt. Als der "Crefelder Handwerker- und Bildungsverein" die frühere Idee einer Museumsgründung  aufnimmt und 1894 mittels Spendenaufruf für die Errichtung des Kunstgewerbemuseums sorgt, werden Museums- und Denkmalsidee in inhaltlicher Konzeption, Architektur und baulicher Gestaltung eng zusammengeführt: Mit dem Kaiser Wilhelm Museum entsteht 1897 ein Museum und Denkmal, das ebenso der Idee einer kulturellen Bildungseinrichtung im Sinne der Kunstgewerbebewegung wie dem Gedanken patriotisch-monarchistischer Erinnerung an den 1888 verstorbenen Kaiser Wilhelm I. nachkommt. Das kaiserliche Standbild des Berliner Bildhauers Gustav Eberlein (1847-1926) wird an exponierter Stelle in der Eingangshalle des von Hugo Koch geplanten historistischen Dreiflügelbaus am Karlsplatz errichtet, das Treppenhaus als Ruhmeshalle angelegt. Bereits 1912 wird das Gebäude um einen Nord- und Südflügel aus der Hand desselben Architekten erweitert, um der inzwischen angewachsenen Sammlung mehr Platz zu bieten.
WEITERLESEN...


Ankündigung 2010:
das Emil Schumacher Museum, Hagen (www.esmh.de), das im Sommer 2009 in unmittlbarer Nachbarschaft des Karl Ernst Osthaus Museums eröffnet wurde.

Comment (1)
Posted

museums plattform nrw ist seit Januar 2010 "Top-Datenarchiv" der Ruhr Universität Bochum

Die Ruhr Universität Bochum empfiehlt die museums plattform nrw als fachorientiertes Recherche-Instrument (s. u.), das sowohl Kunst- und Kulturinteressierten wie Fachpublikum den freien Zugriff auf gesicherte Fachinformationen über Werke, Künstler und Museen der Moderne in NRW ermöglicht.

Top-Datenbanken Kunstgeschichte
» Mit Start rufen Sie die Datenbank auf, durch Anklicken der Datenbanknamen erhalten Sie detaillierte Beschreibungen.
Academic Search Premier
Campus Start
Allgemeines Künstlerlexikon - Internationale Künstlerdatenbank (AKL) Campus Start
ARTbibliographies Modern  Campus Start
arthistoricum.net - Virtuelle Fachbibliothek Kunstgeschichte frei im Web Start
Bibliography of the History of Art (BHA)  Campus
Start
Bildindex der Kunst und Architektur frei im Web
Start
Fachkatalog Zeitgenössische Kunst frei im Web
Start
Grove Art Online Campus
Start
JSTOR
Campus Start
Kunstbibliotheken-Fachverbund Florenz - München - Rom (Kubikat) frei im Web
Start
Museumsplattform NRW frei im Web
Start
Online Contents - SSG Kunst / Kunstwissenschaft Campus
Start
Prometheus Campus
Start
Reallexikon zur deutschen Kunstgeschichte
frei im Web Start
Virtuelle Fachbibliothek Gegenwartskunst (ViFaArt) frei im Web
Start
artlibraries.net : Virtual Catalogue for Art History frei im Web
Start

 

via ub.ruhr-uni-bochum.de

Filed under  //  about   eLearning  
Comments (0)
Posted

Die Partnermuseen von www.nrw-museum.de: Das Deutsche Plakat Museum, Essen

Die Geschichte des Deutschen Plakat Museums beginnt im Jahr 1964 mit der Erwerbung eines Konvoluts von 300  französischen Plakaten der Jahrhundertwende für die Folkwangschule für Gestaltung.
Die für den Lehrbetrieb angelegte Lehrsammlung wandte sich damit nicht nur einem Medium zu, dessen Techniken und Verbreitung in herausragender Weise die visuelle Kultur der Moderne prägte. Durch die Fokussierung auf das französische Plakat wurde überdies dem Entstehungsort des modernen Plakats, jener "Art democratisé" in Paris in historischer Perspektive Rechnung getragen. Mehr Informationen und die Werke im Virtuellen Museum

Aktuelle Ausstellung

Die eigene Sammlung im Virtuellen Museum

Mf_essen_dpm

Filed under  //  partnermuseen  
Comments (0)
Posted

Noch bis 10.01. im Lehmbruck Museum: Ausstellungen Georges Vantongerloo & Bildhauerschmuck der Avantgarde

Media_httpwwwduisburg_awzue

Noch bis zum 10.01.2010 sind zwei besondere Ausstellungen im Duisburger Lehmbruck Museum geöffnet:

1. Für eine neue Welt: Georges Vantongerloo (1886-1965) und seine Kreise von Mondrian bis Bill
Georges Vantongerloo zählt zu den großen, immer noch unterschätzten Pionieren der Moderne, der konstruktivistischen und der konkreten Kunst. Als konkreter Utopist suchte er in Skulptur und Malerei, Zeichnung und Fotografie sowie Interieur, Architektur und Städtebau nach avantgardistischen Ausdrucksformen eines neuen Lebensgefühls und einer humaneren Gesellschaft.

2. Von Picasso bis Warhol – Bildhauerschmuck der Avantgarde
Diese Ausstellung bietet – mit akzentuierten Veränderungen nach ihrer Erstpräsentation im Museum für Angewandte Kunst in Köln – die bezaubernde Möglichkeit, sich mit dem kleinsten Skulpturenformat der großen Bildhauer des 20. Jahrhunderts vertraut zu machen, dem Schmuckobjekt.

Mehr Informationen dazu auf der Website des Museums.

Filed under  //  ausstellungen   partnermuseen  
Comments (0)
Posted

Das Besondere an www.nrw-museum.de

Media_httpnrwmuseumde_jffaq

Man geht durch eine Ausstellung, schaut sich die Bilder, die Statuen und die Objekte an. Auf dem ersten Blick fühlt man sich zu dem Werk hingezogen, geht etwas näher und liest dazu den Begleittext, der im Museumskatalog steht.
Das Werk fesselt, ja begeistert einen! Man möchte es am liebsten von der Wand nehmen und mit nach Hause nehmen...

...natürlich geht das nicht. Aber das Internet bietet heute neue Möglichkeiten, die einem die Kunst in den Museen auch daheim erlebbar macht. Eine dieser Möglichkeiten ist die Besonderheit von www.nrw-museum.de. Den auf dieser Plattform kann man nicht nur Kunst aus vielen Museen sehen und begreifen, es wird auch die Möglichkeit angeboten, eine eigene Sammlung zu erstellen. Dafür wurde auf dieser Website aus vielen  schon jetzt 446 Werke von 296 Künstlern präsentiert.

Seine eigene Sammlung zusammen zu stellen geht ganz einfach: Sie gehen zum Virtuellen Museum, klicken Künstler, Museum, Ort oder Thema an und tauchen ein in die Welt des virtuellen Museums. Nicht nur die Werke erzählen Geschichten, es gibt zu jedem Bild, jeder Skulptur und jedem Objekt eine umfassende Beschreibung, die Werk und Künstler näher bringt.
Gefällt Ihnen ein Werk, fügen Sie es einfach mit einem Klick "Bild und Text Ihrer Sammlung hinzufügen" in der rechten Menü-Spalte Ihrer Sammlung zu.

So wächst nach und nach Ihre eigene, persönliche Kunstsammlung.

Klickt man im oberen Menü service und planung an, so sieht man seine Sammlung, die ergänzt wird mit Icons, die Informationen zum Museum geben, in dem das Originalwerk ausgestellt wird. Ebenso kann man sich hier Text und Werk als PDF herunterladen. Versuchen Sie es mal, es ist sehr einfach. Es gibt im rechten Menü auch noch den Link info zu service und planung, der weitere Informationen zu diesem Thema bietet.

Wir wünschen Ihnen viel Spass mit Ihrer eigenen Kunstsammlung!

Filed under  //  die eigene sammlung  
Comments (0)
Posted

Herzlich Willkommen in den Museen für moderne Kunst in NRW!

Media_httpnrwmuseumde_eaizd

Herzlich Willkommen!

Wir nehmen Sie mit auf eine Reise in die Kunst. Genauer in die Welt der modernen Kunst und deren Museen in NRW.

Mit der museums plattform nrw - www.nrw-museum.de - entsteht eine Plattform der Kunst und der Museen in Nordrhein-Westfalen – ein 'work in progress' –, das nach und nach die Bestände ausgewählter nordrhein-westfälischer Museen der Moderne erschließen soll. Die Plattform fokussiert die Kunst, die dauerhafter Bestandteil der regionalen Sammlungen ist. Sie bietet auf drei verschiedenen Ebenen und aus unterschiedlichen Perspektiven Einblicke in die Museen: Das virtuelle museum moderne nrw lädt zu Erkundungsgängen durch kuratierte Ausstellungsräume ein. Die plattform suche bietet Recherchemöglichkeiten zu den Kunstbeständen der Moderne in NRW. Die Ebene service und planung gibt praktische Hilfestellungen für die Vorbereitung des Museumsbesuchs. Alle Ebenen führen die Besucher der Plattform zu den Museen vor Ort und ihren Originalwerken, sollen gleichermaßen Orientierung bieten wie zum Besuch der Museen ermuntern.

Thematisch widmet sich die museums plattform nrw einem Bereich der Kunst, der in besonderer Weise für die Museums- und Sammlungstraditionen im 19. und 20. Jahrhundert in Nordrhein-Westfalen stehen mag. In einer Region, in der sich die Moderne nicht nur in Industriekultur und Architektur äußerte, entstand seit dem 19. Jahrhundert mit den künstlerischen Bewegungen auch ein dichtes Museumsnetz, das sich – privaten wie öffentlichen Sammlungsinteressen folgend –, besonders auf die Moderne und Gegenwartskunst konzentrierte. Die Ansätze und Vorstellungen waren dabei vielfältig. So widmeten sich die regionalen Museen den "Meisterwerken" moderner Kunst oder dokumentierten regionale Traditionen im Werk einzelner Künstler oder Gruppen. Sie positionierten sich als öffentliche Zentren der Kunst und im Dialog zu ihren urbanen Bezugsräumen. Sie entwickelten museale Konzepte, die den didaktischen Wert von Stil oder Chronologie infragestellten und an Phänomenen der Alltagserfahrung, Medienwelt oder Populärkultur orientiert waren. Auch die kulturellen und medialen Bezugsräume waren Ausgangspunkte musealer Positionen in NRW, wo die Museen sich beispielsweise auf die außereuropäische Kunst oder auch die medialen und virtuellen Möglichkeiten der Kunst ausrichteten. Dabei entwickelten sie auch erweiterte, global orientierte Perspektiven für die Erneuerung bestehender Kunstbegriffe oder stellten veränderte Verbindungen zur Alltagswelt einer modernisierten Gesellschaft her.

Wir freuen uns darauf, dass Sie uns bei dieser Reise begleiten.

Filed under  //  about  
Comments (0)
Posted